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KnowledgeBase Mit Bridgestone in Abu Dhabi auf S21

Von BT012SS †, 30 Apr. 2016 | |
  1. BT012SS †
    s21_logo.



    Neues Jahr, neues Glück.

    Im Februar gab es die Info von Bridgestone das „Ich“ einer der Glücklichen bin der in Abu Dhabi auf dem Formel 1 Track Yas Marina Circuit der Produktvorstellung zum neuen Hypersportreifen S21 beiwohnen darf.

    „Cool, endlich Sonne, warm und aktuelle 1000er um den Kurs prügeln“ hab ich kurzfristig den Terminplaner umgeschaufelt und Platz geschaffen für ein unvergessliches Erlebnis.


    Nach einem 6 Std. Flug bei dem ich ein paar alte Haudegen aus der Bridgestone Händlerschaft wieder getroffen habe gab es einen kurzen Trip zum Yas Viceroy Hotel welches mitten in der Rennstrecke gelegen mit einem Überfluss an Luxus daher kam das man meinte man wäre in einem Märchen aus „1000 und einer Nacht“.

    Yas Marina Track (1). Yas Marina Track (2). Yas Marina Track (7). Yas Marina Track (8). Ziemlich spät, wegen Flugverspätung einiger Kollegen aus anderen Ländern ging es dann auch direkt zum Abendessen auf die Hotelterrasse direkt an der Strecke.

    Da für dieses Event Nachtfahrten unter Flutlicht angesagt waren fuhren die Jungs aus Japan, Italien und weiterer Länder also noch locker fröhlich ihre Runden.

    Nachteil für mich, das Essen war Nebensache. Als alter Racer gucke ich mir doch lieber das Treiben auf der Strecke an. Verhungert bin ich trotzdem nicht :lecker:

    1. Gang des Menüs, essen, aufstehen, Renne gucken. 2. Gang, hinsetzen, essen, aufstehen, Renne gucken. 3. Gang usw………..

    Zum Abschluß ging es später noch kurz in die Bar im 9. Stock für einen Absacker.

    Hier kam Tim noch rüber und sagte „Ich habe extra noch zwei Suzis für uns besorgt“. Er ist wohl auch ein Kilo-Fan der ersten Stunde :daumen:

    Der wichtigste Tag begann mit einem kräftigem Frühstück und anschließender Wüstentour in ein paar dicken SUV´s.

    Da der Fahrer nichts besseres zu tun hatte als mit Vollgas sämtliche Dünen anzufahren hatte ich nach einer halben Stunde auch genug und war kurz davor mein Frühstück wieder nach oben zu bringen. In einer künstlich errichteten Beduinen-Oase gab´s noch lecker Mittagessen, interessante Gespräche und zum Glück viel Schatten.

    Danke das wir bei der Hitze nicht auf die Strecke mußten.

    15:30 Uhr Treffpunkt und zu Fuß einmal quer über die Strecke zum Technik Briefing über den S21.

    Tim Röthig meinte noch, komm in normalen Klamotten und bring das Leder mit. Schlau wie ich sein wollte zog ich das Leder natürlich vorher schon an und ärgerte mich im Nachhinein das Tim seine Ansage nicht als Befehl ausgegeben hatte.




    Nun zur Technik des neuen S21:


    s21_1.

    Auf der Mailänder Motorradmesse Eicma (November 2015) zeigte Bridgestone erstmals den neuen Battlax Hypersport S21.

    Der im Vergleich zum Vorgänger in vielen Details weiter optimierte Reifen liefert einerseits die bewährte Nasshaftung des Battlax S20 und verfügt andererseits über modernste Technologien für eine noch nie erreichte Performance.

    Bei der Entwicklung des Battlax Hypersport S21 kombinierten die Ingenieure die bewährten Eigenschaften des S20 Evo mit neuen Techniken, um die Qualitäten auf trockener Strasse und die Laufleistung des Reifens zu erhöhen.

    Ein neues Profil mit höherer Steifigkeit und vergrößertem Kontaktbereich sorgt für mehr Stabilität und besseres Handling in Kurven.

    Um das Handling zu verbessern, erhielt die Lauffläche des Vorderrades einen kleineren Radius.

    Darüber hinaus verfügt der Frontreifen über ein neutrales Lenkverhalten und eine bestechende Präzision.

    Verstärkte Kernreiter sorgen zusammen mit der 3-LC-Lauffläche für ein Optimum an Stabilität und Dämpfung.

    Das Hinterrad des neuen Battlax Hypersport S21 erhielt einen größeren Radius sowie eine optimierte Gürtelkonstruktion.

    Die dadurch weiter verbesserte Haftung sorgt für mehr Stabilität in Schräglage. Die griffigere Traktion wiederum ermöglicht eine längere Laufleistung.

    Die Laufflächen von Vorder- und Hinterrad verfügen im Schulterbereich über eine neue Gummimischung, die für eine stabile Haftung und somit auch für ein sicheres Fahrgefühl bei höheren Kurventempi sorgt.

    Für die grundlegenden Verbesserungen des Hypersport S21 bedienten sich die Bridgestone Ingenieure erstmals der von ihnen selbst entwickelten neuen Testmethodik.

    Sie heißt Bridgestone Ultimate Eye (U-Eye) und visualisiert die Kontaktfläche des Reifens unter verschiedenen Umständen.

    Sie analysiert den Anpressdruck und hilft, die optimale Kombination aus Gummimischung, Profildesign, Konstruktion und Radius zu finden.

    Die Leistungsfähigkeit des neuen Mitglieds der Battlax Radial-Familie wurde auf verschiedenen Strecken bei unterschiedlichsten Bedingungen getestet.

    Vergleichstests mit dem erfolgreichen S20 Evo zeigen den Vorteil der verbesserten Stabilität bei höheren Kurvengeschwindigkeiten.

    Mehr Speed am Kurveneingang, einfache Linienwahl und bessere Traktion beim Beschleunigen verkürzen die Rundenzeiten signifikant.

    Der S21 ist ein großer Schritt vorwärts, speziell auf trockener Straße. Zudem bietet er 36 Prozent mehr Laufleistung als der S20 Evo.

    Auf dem nächsten Bild kann man schön die unterschiedlichen Laufflächenkonturen zwischen S20EVO und S21 sehen.

    Vorne spitzer mit kleinerem Radius für ein besseres Handling und hinten ein größerer Radius für optimale Stabilität und Grip in Schräglage.

    s21_3.

    Wer sich auf den nächsten beiden Bildern die verschieden farbig gekennzeichneten Gummimischungen ansieht sollte sich im Bereich „Rot“ auch auf Feuer einstellen, das ist meiner Meinung nach schon Slickniveau.

    Der gelbe Bereich am Hinterrad ist eben der erhöhten Laufleistung geschuldet.
    Eine im Schnitt 2 Sekunden bessere Rundenzeit je nach Rennstrecke als mit dem eh schon schnellen S20EVO spricht Bände für den S21.

    BS_BATTLAX_S21_F. BS_BATTLAX_S21_R.


    Pünktlich um 17 Uhr öffnen sich die Rolltore der Boxen und geben einen ersten Blick auf aktuelles Material frei :D

    2016_BSEU_S21_DET-1. 2016_BSEU_S21_DET-2. 2016_BSEU_S21_DET-3. 2016_BSEU_S21_DET-4. 2016_BSEU_S21_DET-5. 2016_BSEU_S21_DET-6. 2016_BSEU_S21_DET-7. 2016_BSEU_S21_DET-8. 2016_BSEU_S21_DET-9. 2016_BSEU_S21_DET-10. 2016_BSEU_S21_STA-1. 2016_BSEU_S21_STA-2. 2016_BSEU_S21_STA-3. 2016_BSEU_S21_STA-4. 2016_BSEU_S21_STA-5. 2016_BSEU_S21_STA-6. 2016_BSEU_S21_STA-7. 2016_BSEU_S21_STA-9. Noch eine kurze Einführung in die besonderen Gegebenheiten einer F1 Strecke (Hohe Curbs, in manchen Bremszonen ne Buckelpiste…………….) und los geht´s.

    Wie konnte es anders sein, ich gehe zur Kilo-Gixxe, nicht ungewöhnlich für einen dem das Forum GSX-R1000.de dazu gehört.
    Weiterhin und eh nicht anders zu erwarten waren die beiden Kilos sowieso die wo ich hingehen konnte ohne mich zu beeilen. Warum nur?

    Gruppeneinteilung in Rennstreckenjunkies und Straßenfahrer wurde im Vorfeld schon vollzogen, also ab hinter den schnellen WM-fahrenden Instruktoren in den ersten Turn zum Strecke kennen lernen.

    Da die Gixxe sich anfühlt wie mein Wohnzimmer und Wohlfühltempo anlag konnte ich mich also voll auf den ersten Eindruck zur Strecke konzentrieren.
    Blind, blind und nochmal ne blinde Ecke. Manchmal dachte ich das ich im Kart sitze wo man genauso wenig vom Kurvenausgang sieht.
    Bremszonen wo es einem Angst und bange werden kann wenn man sich denn mal kräftig verhaut, „Na das wird ja später bei zügigem Tempo lustig“ dachte ich nur.
    Nach gemütlichen 30 Minuten war es dann auch schon vorbei mit der Bummeltour auf der Gixxe.

    Der nächste Turn war dann „Alleine gucken“ angesagt, hierfür nahm ich mir die aktuelle Honda CBR600RR.
    Aufsitzen, „Hhm, gefühlte 50KG leichter als die Suzi und alles viel kompakter“ ging es dann auf die Reise.
    Vor mir ein Kollege aus Österreich auf der ZX6R von Kawasaki. Leider, leider und nochmal leider hat die Honda nicht viel auf der Pfanne.
    Gefühlte 20PS weniger als die Kawa fuhr mir der Kerl aus jeder Ecke raus immer wieder 20-30 Mtr. davon. Ich weiß gar nicht ob der S21 für so ein Moped überhaupt Sinn macht. In Schräglage Vollgas geben quittiert er nur mit Vortrieb, eine TC ist hier überflüssig.
    Da ich die 6er Kawa nur auf der Bremse wieder einholen konnte hatte ich nun die erste Möglichkeit mich dem neuen Vorderrad zu widmen.

    Was macht man üblicherweise auf der Renne? In die Ecken reinbremsen. Schön wenn man einen Reifen hat der das ohne viel Aufstellmoment verrichten kann.
    Der S20 war schon nicht schlecht was das angeht, verwöhnt von Slicks bin ich auf der Straße aber später auf den RS10 von Bridgestone umgestiegen, der macht genau das, nämlich nichts außer auf der Bremse die gewünschte Spur zu halten und einzulenken ohne das Moped nach außen drängen zu wollen.

    Ich behaupte mal das der S21 hier in der gleichen Kategorie spielt wie der RS10, das ganze gepaart mit wesentlich mehr Laufleistung und einem fulminanten Einlenkverhalten. Leider oder Gott sei Dank war der Honda-Turn nach 8 Runden schon vorbei weil jemand die Gixxe weggeschmissen hat. Zum Glück ohne Beschädigung am Fahrer und nur kleine Blessuren an der L5.

    Zum dritten Turn war die Kawasaki ZX10R für mich frei. Hier setzt man sich drauf und hat einfach ein Motorrad unter sich.
    Nichts besonderes. Sitzposition und Ergonomie passen.
    Da man langsam weiß wo es lang geht wird nun schon ab der ersten Runde die Fahrweise auf „Nicht StVO konform“ angehoben.

    Hier komme ich dann in den Modus wo mein Hirn die gewohnte Umkehrschaltung verlangt. Ich weiß nicht wie oft ich mich von da an verschaltet habe und im 3. oder 4. Gang in eine enge Ecke eingebogen bin wo man eigentlich im 1. Gang stecken sollte damit es danach wieder voran geht.
    Hat es mal gepasst dann wurde ich vom TC-Missbrauch meines Vorgängers eingebremst. Wer bitte stellt die TC auf der Renne und mit S21 besohlt auf Stufe 5? Also wieder keine Leistung um das Hinterrad auszuquetschen. In den ersten beiden Gängen war nur Dauerfeuer im Cockpit das ich dachte ich wäre in der Bar des Hotels im 9. Stock gelandet. In Abu Dhabi braucht man mit den 200PS Geräten die meiste Zeit sowieso nur die ersten beiden Gänge. Dreimal konnte ich höher schalten, nach Start-Ziel die lange Rechts über die Kuppe zur ersten Schikane, auf der Gegengeraden die uns leider mit einer Schikane auf der Hälfte wieder eingebremst hat und auf der letzten langen Links die (später) bis in den fünften ging.
    Als ich merken mußte das ich selbst nicht an der schwächsten Kilo vorbei kam hab ich es dann sein lassen und für den nächsten Turn die TC von Tim zurück stellen lassen.

    Von da an hat der Abend richtig Spaß gemacht. Das zweite mal die 10er Kawa unter mir konnte ich nun den S21 seiner eigentlichen Bestimmung zuführen, die Drehung des Gagsriffs in Geschwindigkeit umsetzen.

    Mannomann, was schiebt so eine aktuelle 1000er doch an wenn man im ersten Gang den Pferden freien Lauf lässt. Hier zeigt sich nun das erste mal wie gut der hintere S21 wirklich ist. Kein störendes Geblinke im Cockpit, kein spürbares Walken der Karkasse, Stabilität und Grip am Hinterrad par excellence.
    Durch gestiegene Streckenkenntnis und mehr Vertrauen in die Reifen wurden also auch die Bremspunkte anders gelegt. Später und später und immer mit dem Gedanken „Nur nicht geradeaus, könnte weh tun“ da es mit Auslaufzone hier nicht weit her ist. Dem vorderen S21 ist das egal, da wackelt nix, denken wohin es auf der Bremse gehen soll und schon ist man vorbei.
    Hat man sich vertan wie so oft beim austesten einer neuen Strecke, Lenkkorrektur einleiten und sofort bringt dich der Reifen wieder in die richtige Spur. Ich bin nach diesen ersten vier Turns echt angetan von dem Reifen, mein geliebter RS10 muß wohl jetzt in Rente gehen.

    Aber, das war´s noch nicht. Es gab ja noch die neue Yamaha R1M und die BMW S1000RR zu fahren. Häßlich wie die Nacht sollte sie sein, mir gefällt sie. Also nehmen wir Platz auf dem häßlichen Entlein und fahren mal wieder Yamaha.

    Drauf gesetzt und mit einem Donnerwetter neu verliebt. Hier passt wirklich alles zu mir, Sitzposition, Lenker, Rasten, alles wo es hin gehört.
    Nach dem ersten mal auf der Gegengeraden war es dann ganz vorbei. Was dort aus dem Serienauspuff kommt ist besser als alles was ich bis dahin kannte. Wenn die neue Suzi nicht ein echtes Knallerbike wird dann werde ich wohl …………………..
    Egal, S21 fahren, dafür sind wir hier.

    Unspektakulär, kann ich nur sagen. Hahn auf und voran geht´s, Bremse ziehen und die Ecke rum geht´s. Einziger Unterschied zur Kawa, im Scheitelpunkt die Bremse lösend machte meine R1 Anstalten nach innen zu kippen. Wenn man es weiß kann man sich drauf einstellen, beim ersten mal hab ich gedacht jetzt liege ich da.
    Scheint wohl nicht bei jedem zu passieren, zumindest so die Aussagen beim abendlichen Absacker in der Bar.

    Vor besagtem Absacker noch die BMW S1000RR untergeschnallt. Stellung der Lenkerstummel geht hier wie immer überhaupt nicht, ich denke ich sitze auf einem Tourensportler.

    Nun denn, die Knochen sind warm, Strecke halbwegs im Kopf, Reifen noch warm vom Vorgänger, S1000RR schon öfter bewegt, also direkt Vollgas auf die erste Schikane zu.
    Nach dem ersten mal auf die Gegengerade ist auch sofort klar wer den kräftigsten Motor im Midrangebereich und ab 10.000 Touren hat. An der BMW geht heute nix dran vorbei.
    Mit dem Gerät sehe ich heute das erste mal die 260+ auf der Uhr, das anvisierte 150mtr Schild auf der letzten Geraden sagt mir dann „Du bist heute aber motiviert“ .
    „Was nu? ABS?“ Voll auf der Bremse geht´s Richtung Tribüne mit dem Entschluß dort nicht einzuschlagen, also rechtzeitig einlenken obwohl das Hirn sagt „Geht nicht“.
    Doch, es geht mit dem S21. Ohne ein Geratter vom ABS wahrzunehmen (das dann als Folge den Tribünenbesuch gehabt hätte) lenke ich in die Links und kann direkt vor den Curbs die Bremse wieder aufmachen.
    Echt extrem was der Vorderreifen da abliefert, ich bin einfach nur begeistert. Die letzten Runden auf meinem ersten Abu Dhabi Trip habe ich dann den Auslaufrundenmodus aktiviert und nur noch in der Hotelkurve für die Gäste des nächsten Tages etwas Krach gemacht. Geil war´s :cool:

    Mein Fazit zum S21:

    Bridgestone hat hier ein Reifenpaar auf den Markt gebracht welches ich als reinen Supersportreifen ansehe.
    Mit diesem Reifen kann man zu einem Renntraining auf dem Moped anreisen, 2 Tage seine Runden auf dem Kringel drehen und danach gemütlich wieder nach Hause fahren.
    Man beachte die dünnen Profileinschnitte auf dem nächsten Bild, die waren nach 6 Stunden auf der Rennstrecke immer noch zu erahnen.

    avatar.

    Was mich am meisten fasziniert hat war diese absolute Ruhe des Hinterrades beim Rausbeschleunigen aus den Ecken, kein Walken, kein schwammiges Gefühl im Moped, einfach nur Vortrieb unter Volllast. Dazu noch ein Vorderrad welches genau das macht was dein Hirn 1/10sek. vorher gedacht hat, dahin und nirgend anders soll es gehen. Hat man falsch gedacht oder ein Kollege hat dir die Linie versaut, Linie korrigieren ob enger oder weiter ist absolut kein Problem. Ein Zucker am Lenker und es geht dorthin wo man hin muß.

    Ich habe irgendwo mal im Internet bei einem vorherigen Test gelesen oder gehört das dieses Vorderrad zu übersensibel wäre und das man nach einer Lenkkorrektur nicht mehr genügend Zeit hätte wieder die richtige Spur zu finden weil man dann schon durch die erste Korrektur ein Problem mit der Linienfindung hätte, absoluter Quatsch. Der S21 macht genau das was ich will, wenn er es nicht macht dann bin selbst schuld weil ich nicht bei der Sache war. Dazu noch, wer dieses messerscharfe Präzisionswerkzeug sein Eigen nennt sollte nie wegen einem Preisvorteil des S20EVO oder BT016PRO darüber nachdenken diese Modelle mit dem S21 zu mischen, die unterschiedlichen Konturen und Aufbauten der Karkasse machen den ganzen S21 Vorteil dann zu Nichte.



    Für mich war es mal wieder ein interessantes Event mit Bridgestone, hierfür danke an Claus Kirchner (Außendienst), Tim Röthig (sauschneller Rennspezi) und Wolfgang Terfloth (Bridgestone-Cheffe)

    Zum Schluß noch ein paar Impressionen aus Abu Dhabi ;)

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    BT012SS †
    Mädchen für alles :)
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